LAGZ RLP e.V.      / Programme der LAGZ RLP / Programme für Schulen / Aktivprogramm Zahnvorsorge
zurück

Aktivprogramm für Förderschulen

Für Kinder, die aufgrund einer Lern-, einer geistigen oder einer körperlichen Beeinträchtigung eine Förderschule besuchen, sind von der ersten bis zur sechsten Klasse pro Schuljahr zwei Schulstunden für Prophylaxegespräche, Zahnputzübungen und zahnärztliche Untersuchungen reserviert. Stellt der Zahnarzt Karies fest, wird das Kind zur Behandlung an den Hauszahnarzt überwiesen.

 



Manche Zähne brauchen viel Aufmerksamkeit

Vorsorge zahlt sich aus: In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Zahngesundheit von Jungen und Mädchen deutlich verbessert. Dank der Gruppenprophylaxe und der Vorsorge in den Zahnarztpraxen (Individualprophylaxe) ist die Karies weiter auf dem Rückmarsch. Doch es gibt Kinder, die besonders kariesgefährdet sind. Oft sind es Kinder, in deren Familien die Zahnpflege aus den verschiedensten Gründen zu kurz kommt. Für diese Kinder hat die LAGZ Rheinland-Pfalz das „Aktivprogramm Zahnvorsorge“ entwickelt. Es gilt an den Schulen, bei denen die Untersuchung der Erstklässler keine guten Werte ergeben hat und deren Schüler deshalb intensiver betreut werden sollen. Das Intensivprogramm sieht pro Schuljahr und Klasse jeweils drei Doppelstunden vor. Neben Prophylaxeunterricht und Zahnputzübungen werden die Zähne zweimal jährlich untersucht und fluoridiert, um das Gebiss widerstandsfähiger gegenüber Karies zu machen. Auch hier begleiten die Lehrer den Prophylaxeunterricht und bereiten die Stunden vor und nach. Das „Aktivprogramm Zahnvorsorge“ ist nicht an bestimmte Schulformen gekoppelt und betrifft rund zehn Prozent der Schulen.

 



Ablaufschema Aktivprogramm Zahnvorsorge

 

 

Download




KONTAKT
LAGZ RLP e.V.
Brunhildenstraße 1
67059 Ludwigshafen
Telefon 0621/5969-156
Telefax: 0621/5969-181
E-Mail: info@lagz-rlp.de


SUCHEN